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Erste Kunstausstellung in der Magdalenenkirche Heek: Hommage an das Münsterland!
Hommage an das Münsterland – erste Kunstausstellung in der Magdalenenkirche Heek
Premiere für eine erste Kunstausstellung in der Magdalenenkirche: Der gebürtige Nienborger Künstler Werner Benkhoff präsentiert seine Bilder – sie zeigen seine Verbundenheit mit der Landschaft des Münsterlandes, mit den Menschen hier und der Geschichte seiner alten Heimat.
Seine Werke werden vom 20. September bis zum 25. Oktober 2026 an verschiedenen Standorten präsentiert.
Vernissage – 20. September 2026, 11 Uhr
im Barockschloss Ahaus, Fürstensaal
Besichtigungszeiten Magdalenenkirche Heek:
Samstags 14–17 Uhr
Sonntags 13–17 Uhr
Neben der Ausstellung in der Magdalenenkirche wird im Kulturquadrat der Stadt Ahaus eine Informationsinstallation mit Werken von Benkhoff sowie Hinweisen zu den weiteren Ausstellungsorten und Themen eingerichtet. Die größte Ausstellung mit etwa 50 Exponaten befindet sich im Schloss Ahaus; weitere Werke sind im neuen Foyer der Josefskirche zu sehen. #kunstausstellung #muensterland
8. Sept. 2026, 15:55 Uhr
Fotos von Bürgerstiftung Heek/Nienborgs Beitrag
Premiere in der ehemaligen Magdalenenkirche: Erste Veranstaltung der Bürgerstiftung Heek-Nienborg zum Thema „Mut und Menschlichkeit in Zeiten des Krieges“
Die frisch von der Bürgerstiftung Heek-Nienborg übernommene und kürzlich profanierte evangelische Magdalenenkirche erlebte am Samstag, dem 14. August 2026, eine besondere Premiere. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt.
Im Mittelpunkt des Abends stand die Hilfsorganisation „Universal Aid Ukraine“. Anna Elsbernd aus Heek gab bewegende Einblicke in ihre Arbeit. Sie berichtete aus erster Hand über die lebensgefährliche Situation der Zivilbevölkerung. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Evakuierung von Menschen aus gefährlichen Frontgebieten sowie die direkte humanitäre Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten, auch in schwer erreichbaren Regionen.
Ergänzt wurde das Programm durch Peter Gerding, Vertreter der 2G Energy AG. Er berichtete über die logistischen und technischen Herausforderungen bei der Installation von Blockheizkraftwerken in der Ukraine. Sein Vortrag machte deutlich, wie wichtig eine stabile Energieversorgung für das Überleben im Winter und den Wiederaufbau des Landes ist.
Im Anschluss an die Vorträge hielt Gisa Sendfeld die Laudatio. Sie würdigte den persönlichen Einsatz von Anna Elsbernd und Peter Gerding. Anschließend überreichte Ludger Gausling im Namen der Bürgerstiftung den beiden für ihren Einsatz den Friedenspreis. Die Taube stand dabei als Zeichen des Friedens symbolisch im Mittelpunkt.
Danach entwickelte sich eine lockere Gesprächsrunde mit den zahlreichen Teilnehmern. Einige Gäste brachten bereits Ideen für weitere Veranstaltungen in den neuen Räumlichkeiten ein. Die Auftaktveranstaltung zeigte: Die ehemalige Magdalenenkirche soll mehr sein als ein historisches Gemäuer – sie soll zu einem lebendigen Begegnungsort für unterschiedliche Themen werden.
#bürgerfürbürger #bürgerstiftung
6. Sept. 2026, 13:00 Uhr
